Donnerstag, 19. Februar 2009

erster Auftrag

Ich habe nun diese zwei Tests gelöst und so wie ich jetzt lebe, würde ich 1.9 Planeten dafür benötigen. Die beiden Tests waren bei mir fast identisch. Ich war ein bisschen erstaunt, denn ich glaube, dass ich sehr darauf achte so umweltfreundlich wie möglich zu leben. Ich habe kein Auto und wenn dann kann ich es von meiner Schwester ausleihen, was sehr selten ist. Sonst fahre ich immer mit der ÖV, was sicherlich die Beste Variante ist. Zusätzlich achten wir darauf, gesund zu essen. Wir haben einen eigenen Garten, von dem wir uns vor allem über den Sommer fast ernähren können. Ich habe einfach gemerkt, dass ich bei ein paar Fragen gar nicht genau wusste, was damit gemeint ist. Zum Beispiel das mit dem Holz-Label, ich hatte keine Ahnung, was das ist. Auch die Fragen zu der Heizungen, waren für mich schwierig zu beantworten. Denn ich wohne immer noch zu Hause in einer Wohnsiedlung und hier haben wir eine riesige Heizanlage, aber ich weiss nicht wirklich, wie das funktioniert. Zusätzlich kann ich ja nicht bestimmen, wie hier geheizt werden soll und wenn man neue umweltfreundlichere Methoden haben möchte, müsse man extrem viel Geld investieren.

Die Tests sind ziemlich ähnlich in ihrer Art. Die Fragen beim Footprint sind allgemeiner gestellt. Im Co2 Test werden genauere Fragen gestellt über seinen eigenen Verbrauch und das alltägliche Verhalten. Die Auswertung im ersten Test war eher dürftig. Sie war kurz und nicht sehr informativ. Die zweite Auswertung war viel genauer beschrieben mit den Prozentangaben. Dort sind auch die drei verschiedenen Aspekte (Mobilität, Ernährung und Wohnen) separat erwähnt. Mit der Rückmeldung des CO2 Tests konnte ich wesentlich mehr anfangen.

Wo kann ich mich verbessern?

Zuerst könnte ich alle Geräte über Nacht ausschalten. Bei mir ist einfach das Problem, dass ich meine Musikanlage jeden Tag neu programmieren müsste, wenn ich dies machen würde. Wenn ich ehrlich bin ist mir das zu umständlich. Einen weiteren Punkt, indem ich mich verbessern könnte, wäre das duschen. Eigentlich dusche ich gar nicht lange, sonder ich dusche jeden Tag und das zählt sich dann auf die Woche. Ich glaube, ich könnte das nicht ändern. Was ich aber sicherlich machen werde ist, dass ich in meiner eigenen Wohnung mehr darauf achte, dass richtig geheizt wird. Dies könnte man mit dem Vermieter besprechen. Bei der Ernährung wüsste ich nicht, ob ich wirklich noch mehr darauf achten muss. Wir haben einen riesigen Garten und Fleisch essen wir sehr selten und wenn, dann vom Bauer und biologisch.

1 Kommentar:

  1. Liebe Monique. Ich finde es toll dass du dir Gedanken darüber machst, wie du deinen Verbrauch noch mehr minimieren könntest, obwohl du bereits weit unter dem Durchschnitt liegst. Auch ich hatte bei den Gütesiegeln keine Ahnung und es ist mir wieder einmal bewusst geworden, auf was man alles achten kann, um unsere Umwelt zu unterstützen. Besonders das mit dem Eigenanbau von Gemüse finde ich toll, schliesslich schmeckt es ja auch viel besser als das aus der Migros, gäll?:-)

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